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Fußbodenheizung fräsen:
effizient nachrüsten im bestehenden Estrich

Sie möchten eine Fußbodenheizung nachrüsten, ohne den vorhandenen Estrich vollständig zu entfernen?

EAM EvoTherm fräst die Heizkanäle passgenau in den bestehenden Estrich, verlegt die Heizrohre und verschließt die Nuten fachgerecht.

Präzise geplant, sauber koordiniert und aus einer Hand.

Einführung: Nachrüsten mit System

Fußbodenheizung nachrüsten – ohne kompletten Estrichausbau

Beim Fräsverfahren werden exakt geplante Heizkanäle direkt in den vorhandenen Estrich eingebracht. In diese Kanäle werden die Heizrohre verlegt und anschließend fachgerecht verschlossen. Der bestehende Estrich kann dabei – sofern er geeignet ist – weitgehend erhalten bleiben.

Durch die oberflächennahe Verlegung gelangt die Wärme schnell und gleichmäßig in den Raum. Gleichzeitig bleibt die zusätzliche Aufbauhöhe gering. Das macht das Fräsen besonders interessant für Sanierungen, Renovierungen und Bestandsgebäude, in denen eine klassische Fußbodenheizung nur mit großem Aufwand nachgerüstet werden könnte.

Ob Einfamilienhaus, Wohnung, Büro oder Gewerbefläche: Wir prüfen die vorhandenen Gegebenheiten und stimmen die Ausführung auf das Gebäude, die gewünschte Nutzung und das vorhandene Heizsystem ab.

5 gute Gründe für eine gefräste Fußbodenheizung

Eine gefräste Fußbodenheizung verbindet modernen Wärmekomfort mit einem besonders schlanken Sanierungsverfahren.

1. Bestehenden Estrich weiter nutzen

Ist der Estrich für das Verfahren geeignet, kann er erhalten bleiben. Aufwendiger Rückbau und ein vollständiger Neuaufbau des Bodens lassen sich dadurch häufig vermeiden.

2. Geringe zusätzliche Aufbauhöhe

Die Heizkanäle werden direkt in den vorhandenen Estrich gefräst. Das System benötigt deshalb kaum zusätzliche Höhe – ein wichtiger Vorteil bei Türen, Treppen und bestehenden Anschlusshöhen.

3. Schnelle und gleichmäßige Wärme

Die oberflächennahe Lage der Heizrohre unterstützt eine kurze Reaktionszeit und eine gleichmäßige Wärmeverteilung im Raum.

4. Planbarer Sanierungsablauf

Fräsen, Rohrverlegung und Verschließen werden klar aufeinander abgestimmt. So bleibt der Eingriff in den Bestand überschaubar und die weiteren Gewerke können verlässlich eingeplant werden.

5. Alles aus einer Hand

Von der Prüfung und Planung über das Fräsen bis zum Verschließen der Nuten erhalten Sie bei EAM EvoTherm einen koordinierten Leistungsumfang mit einem zentralen Ansprechpartner.

So läuft Ihr Projekt ab:

Von der Bestandsprüfung bis zur geschlossenen Fräsnut


1. Bestand prüfen

Wir prüfen die verfügbaren Unterlagen und die baulichen Voraussetzungen. Entscheidend sind unter anderem Estrichart, Zustand, Dicke und mögliche Leitungen im Boden.

2. System planen

Auf Basis der Räume und des Wärmebedarfs werden Heizkreise, Verlegeabstände und die Anbindung an den Heizkreisverteiler geplant.

3. Fläche vorbereiten

Der Estrich wird freigelegt und für die Arbeiten vorbereitet. Vorhandene Einbauten und sensible Bereiche werden berücksichtigt.

4. Heizkanäle fräsen

Die Kanäle werden nach der Planung präzise in den Estrich eingebracht. Eine geeignete Absaugtechnik reduziert Staub und Schmutz während der Arbeiten.

5. Heizrohre verlegen und prüfen

Die Rohre werden in die Fräskanäle eingelegt. Vor dem Verschließen wird das System gemäß dem vereinbarten Leistungsumfang geprüft.

6. Nuten fachgerecht verschließen

Zum Abschluss werden die Fräsnuten mit einem geeigneten Material verschlossen. Danach kann der weitere Bodenaufbau nach den jeweiligen Vorgaben erfolgen.

Voraussetzungen und Machbarkeit

Ist mein Estrich für das Fräsen geeignet?

Nicht jeder Bodenaufbau kann ohne Prüfung gefräst werden. Der vorhandene Estrich muss ausreichend tragfähig, intakt und für die erforderliche Frästiefe geeignet sein. Auch bereits verlegte Leitungen, Aufbau und Art des Estrichs sowie der spätere Bodenbelag müssen berücksichtigt werden.

Deshalb steht am Anfang jedes Projekts eine technische Machbarkeitsprüfung. Auf Basis Ihrer Unterlagen und – wenn erforderlich – einer Prüfung vor Ort klären wir, ob das Verfahren geeignet ist und welcher Leistungsumfang sinnvoll umgesetzt werden kann.